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Liebe Gartenfreundinnen und Gartenfreunde,

 

ich möchte Euch einen kleinen Gartenfreund vorstellen, der sicherlich jedem schon einmal über den Weg gelaufen, oder besser, gekrochen ist..... Der Regenwurm.

Einige werden sagen, igitt, bloss weg damit. Nein. Dieser kleine Kerl ist für uns Kleingärtner eine enorme Hilfe, denn er durchzieht das Erdreich und lockert es damit auf.

Und das beste dabei ist, seine Hilfe ist kostenfrei und er ernährt sich auch von alleine. Darum können Pflanzenreste auch gerne mal liegen bleiben, eine Delikatesse für Regenwürmer.

Bedenkt: Je mehr seiner kleinen Kumpels am Werk sind, um so besser ist die Qualität Eurer Erde.

Regenwurmreiche Kleingärten haben keine Probleme mit mickrigem Wachstum von Pflanzen und Gemüse, auch der Rasen ist saftig grün, da er gut durchlüftet wird. Also, wenn Ihr beim nächsten pflanzen einen Regenwurm finde, bitte wieder in die Erde versenken. Nicht nur wir Kleingärtner mögen diesen kleinen Helfer, nein auch Vögel haben sie zum Fressen gerne. Aber jeder gefressenen Regenwurm fehlt uns in unserem Garten. Einige Exemplare haben sich auf Komposthaufen spezialisiert. Hier sorgen sie dafür, aus den Gartenabfällen, dank ihrer guten Verdauung, Kompost zu machen.

Auch diese Helfer sollten sorgsam gepflegt und beschützt werden. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Im Gegensatz zu Wurmi gibt es ein paar Gesellen, die wir im Garten überhaupt nicht gebrauchen können, nämlich die Nacktschnecken.

Diese fressen alles, was ihnen in den Weg kommt. Diesen Übeltätern ist nur mit ständigem Boden auflockern beizukommen, um die Eigelege und Unterschlupfmöglichkeiten zu zerstören. Der gut gemeinte Rat mit Bierfallen bringt garnichts, da der Biergeruch diese Schnecken über viele Meter und damit auch aus den Nachbargärten magisch anzieht.